Tricks aus der Cosmo
Ich habe in der amerikanischen Cosmopolitan Tricks gelesen, die das Parkhaus oder große wenig beleuchtete Parkplätze betreffen: den Autoschlüssel schon im gut beleuchteten Bereich herausholen und bereithalten, damit nicht im dunkeln am Auto der Handtaschen-Irrgarten nach den Schlüsseln gefilzt werden muss. Ipod, mp3 Player - was auch immer Du im Ohr hast - oder auch am Ohr, wie ein aktives Handygespräch: das muss aus sein damit Du alle Deine Sinne zur Verfügung hast um potentielle Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Die Cosmo empfiehlt aus der Entfernung unter das Auto zu schauen und es ggf. zu umrunden, am Auto durch die Scheibe einen Blick auf die Rückbank werfen (bei geschlossener Tür) und erst dann einsteigen.
Im Falle eines Übergriffs soll es hilfreich sein, durch lautes "Feuer" schreien Aufmerksamkeit zu erregen und den Täter abzuschrecken, wenn andere Menschen da sind konkret einzelne Personen auffordern zu helfen "Sie da mit dem roten Pullover..." - wenn ich nur wüsste in welchem Heft das war, da standen dann auch noch Selbstverteidigungstricks drin. Keine Ahnung, Karate war das wohl nicht - oder vielleicht doch: ich erinnere mich daran, dass man den Gegner bei Attacke von vorn mit den Handinnenflächen rechts und links gleichzeitig mit voller Wucht auf die Ohren schlagen soll, dann würde das Trommelfell platzen und er wäre kurzzeitig kampfunfähig und das gibt Zeit zur Flucht. Ein anderer Trick an den ich mich erinnere ist beim Angriff von hinten soll man sich abrubt fallen lassen auf den Gegner und mit den eigenen Armen nach hinten greifen um ihm die Daumen mit voller Kraft in die Augen zu drücken. Ekelige Vorstellung, aber Augen sind superempfindlich, es wird den anderen wohl lange genug beschäftigen. Andererseits finde ich das Fallenlassen ein Risiko, okay ich bin ein Panzer, da mag das gehen aber wenn sich eine 60kg Frau auf einen "handelsüblichen" Mann fallen lässt und vielleicht nicht direkt seine Augen gegriffen bekommt, ist sie ziemlich schnell in einer ungünstigen Position seiner Kraft ausgesetzt ohne ihre schnellen Beinen einsetzen zu können.
Im Falle eines Übergriffs soll es hilfreich sein, durch lautes "Feuer" schreien Aufmerksamkeit zu erregen und den Täter abzuschrecken, wenn andere Menschen da sind konkret einzelne Personen auffordern zu helfen "Sie da mit dem roten Pullover..." - wenn ich nur wüsste in welchem Heft das war, da standen dann auch noch Selbstverteidigungstricks drin. Keine Ahnung, Karate war das wohl nicht - oder vielleicht doch: ich erinnere mich daran, dass man den Gegner bei Attacke von vorn mit den Handinnenflächen rechts und links gleichzeitig mit voller Wucht auf die Ohren schlagen soll, dann würde das Trommelfell platzen und er wäre kurzzeitig kampfunfähig und das gibt Zeit zur Flucht. Ein anderer Trick an den ich mich erinnere ist beim Angriff von hinten soll man sich abrubt fallen lassen auf den Gegner und mit den eigenen Armen nach hinten greifen um ihm die Daumen mit voller Kraft in die Augen zu drücken. Ekelige Vorstellung, aber Augen sind superempfindlich, es wird den anderen wohl lange genug beschäftigen. Andererseits finde ich das Fallenlassen ein Risiko, okay ich bin ein Panzer, da mag das gehen aber wenn sich eine 60kg Frau auf einen "handelsüblichen" Mann fallen lässt und vielleicht nicht direkt seine Augen gegriffen bekommt, ist sie ziemlich schnell in einer ungünstigen Position seiner Kraft ausgesetzt ohne ihre schnellen Beinen einsetzen zu können.
Kiai - 24. Apr, 23:41

