Shogatsu
Der Neujahrstag ist einer der wichtigsten traditionellen Feiertage in Japan, das besonders mit der Familie begangen wird.
Es gibt einige für mich interessant erscheinende Bräuche. Beispielsweise werden wie bei uns zu Weihnachten Postkarten verschickt, Neujahrskarten. "Heute ist es fast eine Pflicht, Freunden und Personen, denen man Respekt schuldet, Neujahrskarten zu schreiben, Personen in höheren Positionen erhalten jährlich einige hundert Karten, Ladeninhaber verschicken entsprechend viele Karten."nengajo ist übrigens das japanische Wort für die Neujahrskarte.
Übrigens liest es sich sehr lustig, daß es in Japan für die Neujahrskarten extra Postkästen gibt - der Japaner muss dann den Zusatz nengajo auf den Umschlag schreiben und der Brief wird dann exakt am 01. Januar zugestellt. Daran sieht man, wieviel Wert da auf die pünktliche Zustellung gelegt wird.
Kinder bekommen in Japan traditionell ein Taschengeld in farbigen Umschlägen zugesteckt, das nennt man Otoshidama. Die Höhe des Betrages richtet sich nach dem Alter des Kindes. Ein weiterer schöner Brauch ist das Verteilen kleiner Beutel mit Reiskuchen und einer Mandarine, womit vor allem reiche Leute und große Geschäfte Glück verteilen. Der Reiskuchen heißt Mochi und aus ihm wird auch die Neujahrsdekoration hergestellt, Kagami Mochi genannt.
Quelle: Wiki
Bei dem Wort Shogatsu erinnere ich mich auch noch mal an den Text von Herrn Nöpel im Kampfkunst als Lebensweg, wo er erzählt hat, die ersten Wochen eines neuen Jahres heißen in Japan sho gatsu und damit sei der Erste im Sinne des ersten, nicht des Besten gemeint. Er erzählt in dem Text davon, wie der 1. Dan einzuordnen ist und nimmt sho gatsu als Beispiel für seine Erklärung.
Es gibt einige für mich interessant erscheinende Bräuche. Beispielsweise werden wie bei uns zu Weihnachten Postkarten verschickt, Neujahrskarten. "Heute ist es fast eine Pflicht, Freunden und Personen, denen man Respekt schuldet, Neujahrskarten zu schreiben, Personen in höheren Positionen erhalten jährlich einige hundert Karten, Ladeninhaber verschicken entsprechend viele Karten."nengajo ist übrigens das japanische Wort für die Neujahrskarte.
Übrigens liest es sich sehr lustig, daß es in Japan für die Neujahrskarten extra Postkästen gibt - der Japaner muss dann den Zusatz nengajo auf den Umschlag schreiben und der Brief wird dann exakt am 01. Januar zugestellt. Daran sieht man, wieviel Wert da auf die pünktliche Zustellung gelegt wird.
Kinder bekommen in Japan traditionell ein Taschengeld in farbigen Umschlägen zugesteckt, das nennt man Otoshidama. Die Höhe des Betrages richtet sich nach dem Alter des Kindes. Ein weiterer schöner Brauch ist das Verteilen kleiner Beutel mit Reiskuchen und einer Mandarine, womit vor allem reiche Leute und große Geschäfte Glück verteilen. Der Reiskuchen heißt Mochi und aus ihm wird auch die Neujahrsdekoration hergestellt, Kagami Mochi genannt.
Quelle: Wiki
Bei dem Wort Shogatsu erinnere ich mich auch noch mal an den Text von Herrn Nöpel im Kampfkunst als Lebensweg, wo er erzählt hat, die ersten Wochen eines neuen Jahres heißen in Japan sho gatsu und damit sei der Erste im Sinne des ersten, nicht des Besten gemeint. Er erzählt in dem Text davon, wie der 1. Dan einzuordnen ist und nimmt sho gatsu als Beispiel für seine Erklärung.
Kiai - 1. Jan, 20:11

