Kihon, Kata, Kumite - Gedanken

Vor einigen Tagen hatte ich ja schon angedeutet, dass ich aus verschiedenen Gründen entschieden habe, mich doch schon mal ein bisschen mit Kumite zu beschäftigen. Das habe ich heute morgen mal wieder bei Youtube ergebnislos versucht - ich schaue mal, ob ich "woanders" ein paar Clips rausziehen kann. Jedenfalls versuche ich gerade den Film "Inside the Art of Okinawan Goju Kumite" auf mein Iphone zu ziehen - ich hoffe mal, da irgendetwas zu finden, was ich für mich bereits jetzt verstehen kann. Ich gucke mir gerne die Kämpfe an und fühle mich absolut fasziniert von deren Geschwindigkeit und Präzision - die verschiedenen Kumiteformen zu unterscheiden - das könnte ich jedoch nicht. Ärgerlich, wo es doch letztenendes das Sprechen ist, was mich am Ende interessiert.

Um das zu erklären: Ich habe für mich persönlich bisher folgende Erklärung gefunden, um Kihon, Kata und Kumite miteinander in Verbindung zu bringen. Ich habe es auf Sprache übertragen und das sieht dann so aus:

Kihon lernt Dir die Worte, Kata die Grammatik und Kumite (& Bunkai) ist dann eben die Anwendung von beidem, das (freie) Sprechen. Ich weiß nicht, ob das für Insider schlüssig klingt, mir hilft es ungemein - auch in der Wahrnehmung der Wichtigkeit jedes einzelnen Teils der Lehre. Logisch habe ich Dinge, die mir besser gefallen als andere. Letztenendes ist mir aber auch klar, dass flüssiges Sprechen nur dann möglich wird, wenn ich sowohl meine Vokabeln lerne (Kihon) und weiß, wie ich aus den einzelnen Vokabeln Sätze bilde (Grammatik/ Kata) und erst dann kann ich in der neuen Sprache (Karate) verstehen was gesagt wird und sinnvoll antworten, so daß ich verstanden werde (und wo niemand verletzt wird - egal ob nun das Gegenüber oder ich).

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Karate ist ein Weg zu leben. Als solches bildet es einen Charakter, der ein vollkommen anderer ist als der, der im Sport entstehen kann. Karate übt man weder zum Spaß noch für einen Preis. Yabu Kentsu, Okinawa-Te Meister (1863 - 1937) Itosu-Schüler

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