Kakie Pushing Hands
Bei Todokan erfahre ich über Kakie, daß Higaonna Kanryo diese Trainingsmethode von China nach Okinawa gerbacht hat. Auf chinesisch werden die klebenden Hände als Chi Sao bezeichnet, Kakie ist der japanische Begriff, es handelt sich bei klebenden Händen um eine Form des Grappling.
Die Übungsart in den den verschiedenen Youtube-Clips ganz gut zu erkennen, Wiki beschreibt es so: "Dabei stehen die Partner sich gegenüber und drücken in einer kontinuierlichen Bewegungsschleife einander an den Armen, ohne den Kontakt zu verlieren. Es gibt dabei immer abwechselnd einen drückenden und einen empfangenden Partner. Die Übung ähnelt dem Tuishou der inneren Kampfkünste (z.B. des Taijiquan)."
Vergleiche per Clip
- bis die bei Tuishou mal angefangen haben, dauert das ein bisschen aber die Bewegungsart sieht mir schon ähnlich aus. Die lustigen pastellfarbenen Anzüge sind auch ganz charmant, irgendwie wie dünne Teletubbies ;-)
Kakie
Tuishou
Das Ziel der Übung der klebenden Hände definiert Wiki so:
"Das Ziel ist, ein körperliches Gefühl für die Aktionen des Kampfpartners zu entwickeln und die Fertigkeit, daraus Ansatzpunkte für eigene Aktionen zu finden. Aus dieser unmittelbaren Kenntnis heraus kann im Kampf eine Schwachstelle oder Blockade im Kraftfluss (Qi) des Partners erspürt und zu dessen Destabilisierung ausgenutzt werden."
Zur Anwendung als Technik erfahre ich "Insbesondere im Goju-Ryu Karate, aber auch Schulen anderer Stile werden umfangreiche und vielschichtige Folgetechniken trainiert, wie Befreiungen gegen Haltegriffe (Kumi), Schlagtechniken (Atemi) auf kurze Distanz, Greif- und Drucktechniken (Tuite), Gelenkhebel (Kansetsu), Vitalpunktstimulationen (Kyushojutsu) und viele weitere."
Schön wenn auch vom Zusammenhang zwischen Übung und gewünschtem Effekt für mich noch nicht so nachvollziehbar fand ich die Beschreibung zur geistigen Entwicklung bzgl. Kakie: "Je mehr das spüren ( fühlen ) der entstehenden Gefühle ( Reize ) der klebenden Arme (auch als Philosophie) verinnerlicht wird, umso mehr kann sich der Kämpfer auf seine natürlichen und spontanen Reaktionen verlassen, die nicht mehr nur durch visuelle Informationen oder gar das eigene Denken beeinflusst oder gesteuert werden. Es ist ein Zustand der inneren Stille, der zur richtigen Zeit die richtige Handlung ohne Anstrengung des Willens hervortreten lässt."
Die Übungsart in den den verschiedenen Youtube-Clips ganz gut zu erkennen, Wiki beschreibt es so: "Dabei stehen die Partner sich gegenüber und drücken in einer kontinuierlichen Bewegungsschleife einander an den Armen, ohne den Kontakt zu verlieren. Es gibt dabei immer abwechselnd einen drückenden und einen empfangenden Partner. Die Übung ähnelt dem Tuishou der inneren Kampfkünste (z.B. des Taijiquan)."
Vergleiche per Clip
- bis die bei Tuishou mal angefangen haben, dauert das ein bisschen aber die Bewegungsart sieht mir schon ähnlich aus. Die lustigen pastellfarbenen Anzüge sind auch ganz charmant, irgendwie wie dünne Teletubbies ;-)
Kakie
Tuishou
Das Ziel der Übung der klebenden Hände definiert Wiki so:
"Das Ziel ist, ein körperliches Gefühl für die Aktionen des Kampfpartners zu entwickeln und die Fertigkeit, daraus Ansatzpunkte für eigene Aktionen zu finden. Aus dieser unmittelbaren Kenntnis heraus kann im Kampf eine Schwachstelle oder Blockade im Kraftfluss (Qi) des Partners erspürt und zu dessen Destabilisierung ausgenutzt werden."
Zur Anwendung als Technik erfahre ich "Insbesondere im Goju-Ryu Karate, aber auch Schulen anderer Stile werden umfangreiche und vielschichtige Folgetechniken trainiert, wie Befreiungen gegen Haltegriffe (Kumi), Schlagtechniken (Atemi) auf kurze Distanz, Greif- und Drucktechniken (Tuite), Gelenkhebel (Kansetsu), Vitalpunktstimulationen (Kyushojutsu) und viele weitere."
Schön wenn auch vom Zusammenhang zwischen Übung und gewünschtem Effekt für mich noch nicht so nachvollziehbar fand ich die Beschreibung zur geistigen Entwicklung bzgl. Kakie: "Je mehr das spüren ( fühlen ) der entstehenden Gefühle ( Reize ) der klebenden Arme (auch als Philosophie) verinnerlicht wird, umso mehr kann sich der Kämpfer auf seine natürlichen und spontanen Reaktionen verlassen, die nicht mehr nur durch visuelle Informationen oder gar das eigene Denken beeinflusst oder gesteuert werden. Es ist ein Zustand der inneren Stille, der zur richtigen Zeit die richtige Handlung ohne Anstrengung des Willens hervortreten lässt."
Kiai - 13. Nov, 11:30

