Ibuki Atmung
Da lese ich folgende Definition:
Beim einatmen wird die Zunge nach oben an den Gaumen gelegt, beim ausatmen rollt die Zunge nach unten. Durch die Atmung wird die die körperliche und geistige Konzentration erhöht.
In weiteren Quellen wird die Ibuki Atmung als Möglichkeit beschrieben, den Körper abzuhärten gegen Angriffe.
Andere Quellen berichten mir davon, dass es sich "lediglich" um eine tiefe Atmung mit Zwerchfellunterstützung handelt.
Allerdings empfinde ich die Behinderung des eindringenden Luftstroms durch die Zunge am Gaumen so aus meiner laiensicht paradox. Tiefe Atmung - okay. Das ist ja dann wie beim Singen, bei Zwerchfellatmung spricht man eher von Stütze aber letztenendes ergibt das seinen Sinn, die Stimme ist kräftig, die Töne können gehalten werden, das tiefe in den Bauch atmen ist schon letztenendes sinnvoll, weil es ein tiefes atmen ist und mehr Luft reinkommt. Das ist ja grundsätzlich was Gutes, Sauerstoff ist Leben. In wiefern das jetzt gegen Angriffe abhärtet, mit der Zunge den Gaumen zu berühren, ist mir auch nicht klar. Ich muss unbedingt mal fragen, wie mein Lieblingsexperte diese Ibuki Atmung erklärt, er kennt sich immer gut aus habe ich das Gefühl - und seine Erklärungen bringen mich eigentlich immer auf Ideen. Seit der Begegnung mit Frau Blaugurt weiß ich das umso mehr zu schätzen ;-))
Hier habe ich zur Sanchin und Tensho noch gute Erklärungen gefunden und eine andere Beschreibung der Atemtechnik:
Weiterhin stärkt Sanchin die Atmung, wobei man nicht nur eine spezielle Form der Ausatmung, unter Einsatz der Muskulatur im Bereich des Zwerchfells lernt, sondern auch die Fähigkeit mit Hilfe der Atmung die Muskelspannung zu kontrollieren und zu erhöhen um Trefferwirkungen zu kompensieren. Bei perfekter Beherrschung dieser Technik geschieht dies automatisch im Moment des Treffers.
Beim einatmen wird die Zunge nach oben an den Gaumen gelegt, beim ausatmen rollt die Zunge nach unten. Durch die Atmung wird die die körperliche und geistige Konzentration erhöht.
In weiteren Quellen wird die Ibuki Atmung als Möglichkeit beschrieben, den Körper abzuhärten gegen Angriffe.
Andere Quellen berichten mir davon, dass es sich "lediglich" um eine tiefe Atmung mit Zwerchfellunterstützung handelt.
Allerdings empfinde ich die Behinderung des eindringenden Luftstroms durch die Zunge am Gaumen so aus meiner laiensicht paradox. Tiefe Atmung - okay. Das ist ja dann wie beim Singen, bei Zwerchfellatmung spricht man eher von Stütze aber letztenendes ergibt das seinen Sinn, die Stimme ist kräftig, die Töne können gehalten werden, das tiefe in den Bauch atmen ist schon letztenendes sinnvoll, weil es ein tiefes atmen ist und mehr Luft reinkommt. Das ist ja grundsätzlich was Gutes, Sauerstoff ist Leben. In wiefern das jetzt gegen Angriffe abhärtet, mit der Zunge den Gaumen zu berühren, ist mir auch nicht klar. Ich muss unbedingt mal fragen, wie mein Lieblingsexperte diese Ibuki Atmung erklärt, er kennt sich immer gut aus habe ich das Gefühl - und seine Erklärungen bringen mich eigentlich immer auf Ideen. Seit der Begegnung mit Frau Blaugurt weiß ich das umso mehr zu schätzen ;-))
Hier habe ich zur Sanchin und Tensho noch gute Erklärungen gefunden und eine andere Beschreibung der Atemtechnik:
Weiterhin stärkt Sanchin die Atmung, wobei man nicht nur eine spezielle Form der Ausatmung, unter Einsatz der Muskulatur im Bereich des Zwerchfells lernt, sondern auch die Fähigkeit mit Hilfe der Atmung die Muskelspannung zu kontrollieren und zu erhöhen um Trefferwirkungen zu kompensieren. Bei perfekter Beherrschung dieser Technik geschieht dies automatisch im Moment des Treffers.
Kiai - 23. Sep, 11:49

