Human Weapon: Judo
Judo bedeutet übersetzt sanfter Weg und ist wie Karate ebenfalls eine Japanische Kampfkunst. Ich hatte mich eben wegen der Tatsache, daß es japanisch ist, besonders auf diese Folge gefreut. Über die geistige Seite des Judo wurde jetzt nicht so viel berichtet, ist auch nicht schlimm, wurde bei der Karate Folge ja auch nicht gemacht.
Die Würfe haben mir richtig gut gefallen, gerade zum Beispiel der (Würge)Griff von hinten in den Kragen oder diesen Sacrifice XY Wurf. Auch das Spiel mit dem Gleichgewicht des Partners fand ich spannend - vor allem finde ich die Fähigkeit erstrebenswert, erst mal zu erkennen, wo der andere nun gerade seinen Körperschwerpunkt hat im jeweiligen Moment, das musst Du ja zwangsläufig können wenn Du beabsichtigst, ihn aus der Balance zu bringen. Dazu gehört sicher ein gutes Auge und eine Menge Erfahrung. Weniger gut hat mir gefallen, daß die eigentlich ständig irgendwo am Boden rumgerollt sind.
In der Folge ist mir aufgefallen, wie gerne ich mittlerweile Kata mag und daß ich zunächst mal enttäuscht war, als dazu gar kein Wort verloren wurde und dachte, Judo hat also keine Kata. Wäre ja eigentlich auch ein bisschen komisch, da müsste man sich ständig selber werfen *grins* Spaß bei Seite, ich habe natürlich gleich mal gegoogelt und festgestellt, Judo hat im Prinzip Kata, die werden nur nicht mehr überall gelehrt. Und die finden im Gegensatz zu Karate als Partnerübung statt - puhhh, also muss sich da niemand selber Werfen oder am Boden allein eine Brezel formen ;-))
Hier gibt es mal so eine Judo Kata auf die Augen, hmmm ...
Eine andere Sache die mir das Ansehen der Folge über mich gesagt hat war die Klarheit darüber, daß ich Kampfkünste mit Tritten und Schlägen im Repertoire für mich persönlich schöner finde. Als die am Anfang der Folge gesagt haben "no kicks, no punshes" habe ich richtig gemerkt, wie in mir eine gewisse Enttäuschung aufkeimt. Nichts geht für mich über diese unglaublich fokussierten Kicks oder Punshes, die aussehen, als würden sie die Schallmauer durchbrechen und gleichzeitig, als würden sie dem Ausführenden nicht mal Kraft kosten. Da kriege ich schon mal eine Gänsehaut - na das kann mir bei Judo dann nicht passieren.
Fazit: Tolle Würfe, anstrebenswerte Fähigkeit den Schwerpunkt des anderen zu erkennen und seine Kraft zum eigenen Vorteil zu nutzen, ansonsten ein bisschen zu bodenorientiert für meinen Geschmack.
Die Würfe haben mir richtig gut gefallen, gerade zum Beispiel der (Würge)Griff von hinten in den Kragen oder diesen Sacrifice XY Wurf. Auch das Spiel mit dem Gleichgewicht des Partners fand ich spannend - vor allem finde ich die Fähigkeit erstrebenswert, erst mal zu erkennen, wo der andere nun gerade seinen Körperschwerpunkt hat im jeweiligen Moment, das musst Du ja zwangsläufig können wenn Du beabsichtigst, ihn aus der Balance zu bringen. Dazu gehört sicher ein gutes Auge und eine Menge Erfahrung. Weniger gut hat mir gefallen, daß die eigentlich ständig irgendwo am Boden rumgerollt sind.
In der Folge ist mir aufgefallen, wie gerne ich mittlerweile Kata mag und daß ich zunächst mal enttäuscht war, als dazu gar kein Wort verloren wurde und dachte, Judo hat also keine Kata. Wäre ja eigentlich auch ein bisschen komisch, da müsste man sich ständig selber werfen *grins* Spaß bei Seite, ich habe natürlich gleich mal gegoogelt und festgestellt, Judo hat im Prinzip Kata, die werden nur nicht mehr überall gelehrt. Und die finden im Gegensatz zu Karate als Partnerübung statt - puhhh, also muss sich da niemand selber Werfen oder am Boden allein eine Brezel formen ;-))
Hier gibt es mal so eine Judo Kata auf die Augen, hmmm ...
Eine andere Sache die mir das Ansehen der Folge über mich gesagt hat war die Klarheit darüber, daß ich Kampfkünste mit Tritten und Schlägen im Repertoire für mich persönlich schöner finde. Als die am Anfang der Folge gesagt haben "no kicks, no punshes" habe ich richtig gemerkt, wie in mir eine gewisse Enttäuschung aufkeimt. Nichts geht für mich über diese unglaublich fokussierten Kicks oder Punshes, die aussehen, als würden sie die Schallmauer durchbrechen und gleichzeitig, als würden sie dem Ausführenden nicht mal Kraft kosten. Da kriege ich schon mal eine Gänsehaut - na das kann mir bei Judo dann nicht passieren.
Fazit: Tolle Würfe, anstrebenswerte Fähigkeit den Schwerpunkt des anderen zu erkennen und seine Kraft zum eigenen Vorteil zu nutzen, ansonsten ein bisschen zu bodenorientiert für meinen Geschmack.
Kiai - 25. Apr, 20:49

